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Hier seht ihr unser Kongo-Graupapageienpärchen Coco (rechts, geb. 07/96) und Schnecke (geb. 07/98). Unsere Schnecke hängt sich beim fotografieren immer auf den Kopf, der Himmel weiß warum! Aber irgendwann werde ich bestimmt auch mal ein vernünftiges Photo von ihr veröffentlichen !?! Die Beiden führen manchmal miteinander richtige kleine Gespräche, wie z.B.: Coco:"Schnecke du bist frech!", Schnecke:"Du auch!", Coco darauf:"Wat is?" - Schneckchen plappert (...wie viele Frauen ...)den ganzen Tag vor sich hin, was unser Coco dann mit "Schnecke ist ein Quatschkopf" kommentiert. Wenn unser Coco von sich gibt:"Coco macht Quatsch." bedeutet das immer, daß er vor hat eine Attacke auf das arme Schneckchen zu starten, die auch sofort die Flucht ergreift und dabei kreischt:"Au, Coco nicht au!" Da die beiden sehr sprachbegabt sind, muß man manchmal mit seinen Äußerungen vorsichtig sein. Ganz besonders unser Coco ist in der Lage Worte die er nur einmal gehört hat, die ihm aber anscheinend gut gefallen, nachzusprechen. Wobei die Betonung auf, die ihm gefallen liegt. Ich sage schon seit Jahren jeden Abend: "Gute Nacht, schlaft schön!" Aber ihr müßt nicht meinen, daß einer der Beiden das jemals gesagt hätte.


Hier seht Ihr nun unser 2. Kongo-Graupapageienpärchen Molly (rechts, geb. 1997) und Paco (geb. 1996). Auch diese beiden sind deutsche Nachzuchten, weil wir nicht auch noch den Wildfang in den Heimatländern unterstützen wollen. Da sie, bevor sie zu uns kamen, in einer Freivoliere bei einem Züchter gelebt haben, sind sie nicht besonders zutraulich. Weil wir aber unsere Papageien eh nicht als Schmusetiere halten, ist das für uns kein Problem.

Genau wie bei allen unseren Tieren, legen wir auch bei unserer Papageien viel Wert auf artgerechte Ernährung. Morgens gibt es eine gute Körnermischung ( ohne Ernüsse und nur wenigen schwarzen Sonnenblumenkernen) und 3 - 6 verschiedene kleingeschnittene Obst und Gemüsesorten. Abends gibt es dann nochmal Obst/Gemüse, aber möglichst andere Sorten als am Morgen. Ab und an gekeimte Körner, ganz selten mal ein Stückchen Käse, etwas gekochten Fisch oder ein abgenagtes Hähnchenbein, von dem genussvoll das Knorpelende abgenagt wird. Des weiteren öfter frische Kräuter und Löwenzahn oder Vogelmiere aus dem Garten.